30.Mai 2016:

Der Lockruf
des Neuen

 

Ein fiktives Gespräch über

steinige Pfade, Photographie,

das Pfefferberg Theater und

die Eröffnung meiner Ausstellung "Shakespeare Faces" am 4.Juni 2016

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FRAGE:

Ein Jahr ist es her, daß die Woesner Brothers das Pfefferberg Theater verlassen haben. Nun lädst du als nur einer der zwei Woesner Brüder zu einer Photographie-Ausstellung als Solo-Projekt ein, in der du unter dem Titel „Shakespeare Faces“ die Shakespeare Company Berlin portraitierst. Das überrascht. Und es wirft viele Fragen auf. Zum einen ist es seit eurem Weggang vom Pfefferberg fast vollständig still geworden um euch. Über die Hintergründe eurer damaligen Entscheidung, den Pfefferberg zu verlassen, ist in der Öffentlichkeit nichts bekannt. Es gab von niemandem eine öffentliche Erklärung, nur Gerüchte aller Art. Zum anderen: Ihr seid über Jahre bekannt geworden als Theater machendes Brüderpaar. Keiner von euch beiden trat als Photograph in Erscheinung. Gibt es die Woesner Brothers noch? Oder geht jeder von euch jetzt eigene Wege?

 

ANTWORT:

Fangen wir beim Pfefferberg Theater an. Das ist offenbar ein Thema, das nach wie vor viele Leute beschäftigt. Selbst nach einem Jahr noch. Das merke ich daran, daß ich immer noch oft danach gefragt werde, warum wir das Haus verlassen haben. Das Pfefferberg Theater war ein sehr ungewöhnliches Projekt, das viele Menschen fasziniert hat. In der Entwicklungsphase, als es um die Baukörperform, um Genehmigungen, um die Finanzierung und die Betriebsstrukturen und vieles andere mehr ging, waren Hunderte Menschen involviert. In den ersten knapp zwei Jahren nach der Eröffnung des Hauses, in denen wir das Pfefferberg Theater betrieben und geleitet haben, haben viele Tausend Menschen das Haus besucht. Da ich damals als einer der Initiatoren und als Gesamtverantwortlicher für die Projektentwicklung und schließlich als Geschäftsführer des Theaters das Projekt in seiner Entstehung über mehrere Jahre geleitet habe, richten sich all diese Fragen besonders an mich, denn niemand war in ähnlicher Weise mit dem vielschichtigen Labyrinth der Details von der Ursprungsidee bis zur Fertigstellung und darüber hinaus gleichermaßen vertraut. Trotzdem möchte ich mich über das Thema erst bei nächster Gelegenheit äußern, denn heute soll es um meine Ausstellung „Shakespeare Faces“ gehen, die am 4. Juni eröffnet wird.

 

FRAGE:

Vielleicht zuvor noch eine kurze Bemerkung zu den Woesner Brothers, weil diese Frage auch immer wieder gestellt wird.

 

ANTWORT:

Meinem Bruder und mir geht es gut. Wir sind gesund und munter. Unser Verhältnis ist nach wie vor brüderlich. Gegenwärtig machen wir aber weder zusammen Theater, noch arbeiten wir gemeinsam an einem anderen Projekt. Und das ist auch in Ordnung so. In den vielen Jahren der engsten Zusammenarbeit hatte jeder von uns beiden noch eigene Projekte, die jetzt mehr Raum haben. Bei mir sind das unter anderem die Photographie und einige weitere Felder. Bei meinem Bruder Ralph ist es unter anderem die Fertigstellung seiner Filmkomödie „Erichs Rückkehr“, bei der immer wieder neue technische Schwierigkeiten die Fertigstellung verzögerten. Und das Schreiben eines Buches, das sich um die archetypische Dramaturgie menschlicher Entwicklungswege dreht. Es ist eng verknüpft mit Ralphs über 20jähriger Erfahrung im Stückeschreiben. Die Wirkung, die die inneren Architekturmuster eines guten Theaterstücks wie auch die eines guten Spielfilms beim Zuschauer auslösen, gründet sich auf die innere Architektur unserer Lebensreise. Und da jetzt, nach der Fertigstellung der ersten Fassung des Buches, auch schon erste Anfragen für Seminare vorliegen, entwickelt er zeitgleich ein Seminarkonzept zu diesem Thema. Das ist spannend. Aber auch darauf möchte ich erst bei nächster Gelegenheit näher eingehen.

 

FRAGE:

Einverstanden. Kommen wir zu deiner Ausstellung „Shakespeare Faces“. Du bezeichnest sie ja im Untertitel als ein Portrait der Shakespeare Company Berlin. Was ist darunter zu verstehen?

 

ANTWORT:

Die Ausstellung gliedert sich in zwei Teile. Zum einen habe ich überlebensgroße Nahaufnahmen der Gesichter gemacht, von insgesamt 20 Menschen - im engeren Verständnis ist das die eigentliche Company, so wie sie gegenwärtig existiert. Wer in diesen Kreis gehört und wer nicht, hat übrigens die Company selbst entschieden. Neben diesen 20 Portraits gibt es 24 weitere Bilder, die in den Bühnenproben oder in Probenpausen der neuesten Ensemble-Produktion "Der Kaufmann von Venedig" entstanden sind. Diese insgesamt 44 Bilder, die in der Ausstellung zu sehen sind, sind für mich so etwas wie ein Summen-Portrait der Company, eine Kette aus Fragmenten unterschiedlicher Blicke durch das "Medium" Photographie.

 

FRAGE:

Es ist eher ungewöhnlich, daß ein freies Bühnen-Ensemble über Wochen photographisch begleitet wird. Wie ist die Idee für dieses Projekt überhaupt entstanden? Was war und ist dabei dein zu Grunde liegendes Motiv? Hat das mit dem Verlassen des Pfefferberg Theaters zu tun?

 

ANTWORT:

Ich habe schon im vergangenen Jahr darüber nachgedacht, die Company zu fragen, ob sie an so etwas Interesse hätte. Aber letztlich hat es sich so gefügt, daß mich die Schauspieler ansprachen, ob ich dieses Jahr ihre Bühnenfotos machen könne. Und ich hab das zum Anlaß genommen, über die reine Bühnenphotographie hinauszudenken, in Richtung einer Ausstellung. Die eigentlichen Bühnenfotos sind in der Ausstellung nicht vertreten, das war mir zu nah dran an dem, was die Zuschauer in den Vorstellungen erleben können. Mit dem Pfefferberg Theater hat das Projekt nichts zu tun.

 

FRAGE:

Hast du dich beim Photographieren eher an einer um Objektivität bemühte, dokumentarische Perspektive gehalten? Oder spiegeln die Bilder deine individuelle Sicht wieder, deine Art und Weise, die Company zu erleben?

 

ANTWORT:

Es ist meine individuelle Sicht, egal wie ich photographiere, denn Objektivität existiert nicht. Die Idee einer absoluten Trennung von betrachtendem Subjekt und betrachtetem Objekt ist eine Fata Morgana, die das analytisch-rationale Denken des Abendlandes allerspätestens seit Descartes auf fatale Weise beherrscht. Zwei Menschen, die einen Stein betrachten, erschaffen durch ihr Betrachten zwei unterschiedliche Steine. So lese ich die Unschärferelation, die der Physiker Werner Heisenberg vor knapp 100 Jahren formuliert hat. Wenn schon die Objektivität eines Steines fragwürdig ist - wie sollte es dann objektiv sein können, wenn ein Mensch einen anderen photographiert? Und von Heisenberg abgesehen: Wer von uns weiß schon, ob der Stein nicht zurückschaut? Also ob nicht nur ich den Stein, sondern der Stein auch mich ansieht? Und dadurch verändert? Wir gehen leichtfertig davon aus, daß alles Nicht-Biologische kein Bewußtsein hat. Wir sehen uns die Welt und uns selbst so zurecht, wie wir uns und die Welt haben wollen. Das machen wir als Einzelne, als Gruppe, als Gesellschaft. Das ist die Matrix des Ego, eines vieldimensionalen Gitters aus Glaubensätzen und Rollenmustern, mit denen wir uns identifizieren und in denen wir dann gefangen sind oder gefangen sein wollen. Sich daraus zu lösen, heißt Veränderungen des eigenen Selbst-Welt-Bildes zuzulassen. Das verlangt Mut, um nicht zu sagen Kühnheit. Und die muß man erstmal aufbringen.

 

FRAGE:

Es gehört aber auch Mut dazu, sich photographieren zu lassen. Wie sind die Leute der Company damit umgegangen?

 

ANTWORT:

Es gehört zum Schauspielberuf, beobachtet zu werden. Die großen Einzelportraits, die ich gemacht habe, waren etwas anderes. Da ging es darum, die Rollen fallen zu lassen. In der Herangehensweise habe ich mich von dem Fotografen Martin Schoeller inspirieren lassen, der mit Portraits ähnlicher Art bekannt geworden ist. Er nennt seine Bilder dann "Close Ups". Der direkte Blick in meine Kamera und die geringe Distanz von unter einem Meter lassen im Bild deutlich werden, wie intensiv die Begegnungen waren.

 

FRAGE:

Was war für dich so spannend daran? Du hast hinter der Kamera gestanden, das ist wie ein Schutzschild, hinter dem du dich verbergen konntest.

 

ANTWORT:

Nicht wirklich. Ein gutes Portrait, das über die technische Abbildung des Gesichts hinausreicht, entsteht nur, wenn auch ich mich öffne und mich während des Photographierens auf eine Beziehung einlasse. Das setzt gegenseitiges Vertrauen voraus und Feingefühl. Das ist sehr subtil. Das ist dann Teil einer gemeinsamen Erfahrung, die als "Beziehung" weiterlebt. Und nach dem Photographieren kommt für mich die Arbeit am Computer, um die Bilder für den Druck vorzubereiten. Da schaue ich dann stundenlang in diese Gesichter, in Ruhe und aus größter Nähe. Die Menschen auf der Photographie erscheinen mir dann vertraut und gleichzeitig fremd. Eine besondere Erfahrung, die sich mit Worten schwer beschreiben läßt.

 

FRAGE:

Wie weit veränderst du Bilder digital?

 

ANTWORT:

So wenig wie möglich. Menschliche Gesichter sind Spiegel des Lebens. Deshalb kommt bei mir das Werkzeug "Weichzeichner" nicht auf die Werkbank. Davon abgesehen, geht es mir um die universale Schönheit, die ich in jedem Menschen entdecke. Ich sehe und atme hinter die Kulissen der äußeren Welt, hinter die Falten eines Gesichts und entdecke Schönheit. Das bedeutet, ganz und gar ja zu sagen zu einem Menschen, der mir begegnet, er sei mir fremd oder nicht. Es bedeutet auch, ganz und gar ja zu sagen zu allem, was ich bin. Wenn ich einen Menschen photographiere, nehme ich ihn sozusagen im Innern liebevoll in die Arme, so wie ich auch mich in diesem Moment liebevoll in die Arme nehme. Nur so können Bilder entstehen, in denen die absolute Präsenz der Gegenwärtigkeit schwingt, die tiefe Nähe zu uns selbst und anderen Menschen überhaupt erst ermöglicht. Dieses Prinzip liegt der Ausstellung zugrunde, sie ist Ausdruck eines spirituellen Geschehens. Gleichzeitig entsteht mit der Ausstellung ein "Raum zum Schauen", denn genau das ist die wörtliche Übersetzung des altgriechischen Begriffs "Theatron".

 

FRAGE:

Dann eröffnest du also mit der Ausstellung "Shakespeare Faces" sozusagen ein "Theatron", einen "Raum zum Schauen" ...

 

ANTWORT:

Ja.

 

FRAGE:

Das Theater-Eröffnen scheint dich nach wie vor zu inspirieren.

 

ANTWORT:

Es geht nicht um äußere Räume. Die sind nur Mittel zum Zweck. Es geht mir um den "inneren Raum zum Schauen", in dem man die Fassade durchdringt und hinter die Welt der Erscheinungen forscht. Das erfordert Kraft, Entscheidungen und Konsequenz. Das Abenteuer unseres Lebens entfaltet sich erst jenseits unserer Komfortzone zu dem Fest, das es sein kann, denn der eigene Weg erschließt sich nicht im Linienbus. Wenn ich photographiere, photografphiere ich mit hundertprozentiger Hingabe. Wenn ich nicht alles gebe, entsteht nur Lauwarmes. Dem Pfefferberg Theater habe ich mich von der ersten Idee bis zum letzten Dachziegel sieben Jahre Tag für Tag mit Hingabe gewidmet - zu 100%. Der Bau dieses Hauses war magisch, aber es war nur ein Abschnitt auf meinem Weg. Und womöglich war es auch nicht das letzte Haus, das ich baue. Der Weg, auf dem ich mich jetzt befinde, ist ebenso magisch, ebenso intensiv. Wenn ich in der Tiefe liebe, liebe ich auch nicht nur zu 99,8%, sondern mit allem, was ich bin. Das ist der Schmelztiegel meines Schicksals. Die Pfade, die ich gehe, sind selten leicht. Sie sind oft steinig und halten auch dunkle Abschnitte bereit. Aber dann betrete ich neue Räume der Erfahrung. Was ich dort entdecken und lernen kann, wiegt jeden qualvollen Wegabschnitt auf. Hingabe und Intensität sind meine Art, mich für das Leben, das mir geschenkt wurde, zu bedanken. Gott, wenn ich das große Wort hier einmal einwerfen darf, hat uns nicht hierher geschickt, damit wir aus Angst vor der wachsenden Größe unserer Hausaufgaben in der ersten Klasse hängenbleiben. Er hat uns hierher geschickt, damit wir die gesamte Schule meistern.

 

FRAGE:

Die Schule des Lebens hat viele Klassenstufen und in jeder dieser Klassenstufen kennt sie unzählbar viele Fächer. Siehst du die Photographie, wie du sie beschreibst, für dich als Teil dieser Unterrichtung?

 

ANTWORT:

Sicher. So wie Teile meiner Unterrichtung in zurückliegenden Jahren darin bestanden, Geschäftsführer einer GmbH gewesen zu sein oder Schauspieler oder Regisseur oder Autor oder Projektentwickler oder vieles andere mehr bis zurück zu dem Abschluß als Elektromonteur, den ich irgendwann mal gemacht habe. Sehr wichtige Erfahrungen im persönlichen Bereich gehören ebenso dazu. Aber es ist völlig egal, was du machst. Ob du Pflanzen züchtest, bei Aldi an der Kasse sitzt, photographierst oder Theaterhäuser baust. Sobald du dich ganz gibst, erreicht dein Leben eine Intensität, die jede Vorstellung sprengt. Echte Verwandlung und Veränderung und tiefes Wachstum sind ohne Hingabe nicht denkbar. Wirf ein Samenkorn in die Erde - wenn es seine Wurzel nur halbherzig ausbildet, wird daraus niemals ein Baum. Es ist völlig belanglos, was du tust - 100% verwandeln jeden Weg in einen alchimistischen Prozess, der eine Raupe zum Schmetterling macht. Die Ausstellung ist für mich eine organische Entwicklung komplexer Werdungen. Ich kann aber verstehen, daß es für Außenstehende, die mich und uns als Theaterleute kennen, überraschend ist.

 

FRAGE:

Nun, eine Ausstellung ist aber auch eine Veranstaltung. Und das ist schon eine Parallele zum Theater. Ist "Shakespeare Faces" deine erste Ausstellung?

 

ANTWORT:

Nein, ich hatte vorher zwei kleinere, eine hier in Berlin und eine in Bremen, mit Landschaften, Portraits und einigen Straßenphotographien. In diesen Ausstellungen habe ich wichtige Erfahrungen gesammelt. "Shakespeare Faces" wird eine größere Öffentlichkeit erreichen, denn sie korrespondiert inhaltlich und zeitlich mit dem Theatersommer der Shakespeare Company Berlin. Zudem findet sie am selben Veranstaltungsort wie der Theatersommer statt: im Natur-Park Südgelände. Der Natur-Park ist unabhängig von den ca. 60 Aufführungen der Shakespeare Company in den Sommermonaten auch tagsüber stark besucht.

 

FRAGE:

Wie viele Ausstellungsbesucher erwartest du?

 

ANTWORT:

Im Laufe des Sommers ungefähr 20.000 Menschen, vielleicht auch mehr. Die Ausstellung befindet sich unübersehbar in der historischen Lokhalle im Natur-Park, direkt neben der Open-Air-Spielstätte der Shakespeare Company. Die Halle ist abends und tagsüber geöffnet.

 

FRAGE:

Das Projekt ermöglicht eine Vernetzung verschiedener Gewebe, die alle unterschiedliche Wurzeln haben, aber sich in einigen Bereichen gegenseitig durchdringen und voneinander profitieren können.

 

ANTWORT:

Ich suche bei solchen Projekten immer Partner, deren Angebote sich deutlich unterscheiden, die aber trotzdem inhaltlich zahlreiche Berührungspunkte haben. Die Kunst besteht darin, die geeigneten Partner zu finden und die Ideengebäude so zu entwickeln, daß die Vorteile, die sich den Beteiligten bieten, auch für alle Beteiligten erkennbar werden. Was die Ausstellung betrifft, saßen am Anfang drei Partner am Tisch: Die Shakespeare Company Berlin, dann der Betreiber des Natur-Parks Südgelände, also die GrünBerlin GmbH, und ich. Und nun kommt noch ein viertes Unternehmen mit an den Tisch, ein ebenfalls auf seinem Gebiet starker Partner, denn bei der Bildherstellung werde ich mit der Marke Whitewall zusammenarbeiten, einem international führenden fotografischen Fachlabor, das zur Avenso GmbH gehört, die wiederum hinter der Marke Lumas steht. Whitewall produziert die Bilder für Lumas und produziert jetzt auch Bilder für meine Ausstellung. So schließt sich ein ganzer Kreis.

 

FRAGE:

Und es läßt erahnen, daß sich neue Kreise öffnen ...

 

ANTWORT:

Das ist naheliegend. Davon abgesehen sind in dem ganzen Projekt bereits wieder Ideen verwoben und hineinkonstruiert, die die Keimzellen für kommende Unternehmungen darstellen werden. Unternehmerische Zusammenhänge auf diese Weise zu betrachten, hat für mich viel mit Kunst zu tun: Gewohntes aus ungewohntem Blickwinkel zu betrachten führt immer zu Entwicklungsimpulsen, innen wie außen. Und die Veränderung der Perspektive ist ein Kernelement jeder guten Photographie.

 

FRAGE:

Denkst du über ein neues Theaterhaus nach?

 

ANTWORT:

Ja.

 

FRAGE:

Wie konkret ist dieses Nachdenken?

 

ANTWORT:
Konkret genug, um die Frage danach mit Ja zu beantworten und diese Antwort ins Internet zu stellen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Es entfalten sich gerade verschiedene Möglichkeiten für spannende Entwicklungen. Die Entscheidung, welchem Pfad ich folgen werde, ist noch nicht gefallen.

 

FRAGE:

In diesem Sinne in alter Theatertradition: Toi, Toi, Toi für die Ausstellungserföffnung am kommenden Samstag.


PS: Dieses Gespräch war kein wirkliches Gespräch zwischen zwei Menschen, sondern fiktiv. Ich beziehe mich auf Fragen, die mir gelegentlich in echten Gesprächen so oder ähnlich gestellt wurden oder werden, und schreibe auf, was ich unter Umständen darauf antworten würde bzw. in etwa geantwortet habe.


Vielleicht auch noch interessant:

Ilona Zeuch-Wiese vom Förderverein der Shakespeare Company hat mich in einem Gespräch zu den "Shakespeare Faces" befragt. Dort habe ich noch andere Aspekte meiner Motive für dieses Projekt erwähnt. Wen es interessiert, kann das Gespräch HIER nachlesen.