Michael Günther, Regisseur der diesjährigen Neupro- duktion „Der Kaufmann von Venedig“, und Raimund Klaes, langjähriger technischer Leiter der Company. Konzeptionsprobe,  8. April 2016, Photographie Ingo Woesner
Michael Günther, Regisseur der diesjährigen Neupro- duktion „Der Kaufmann von Venedig“, und Raimund Klaes, langjähriger technischer Leiter der Company. Konzeptionsprobe, 8. April 2016, Photographie Ingo Woesner
Direkt neben der Lokhalle: Der Eingang zur Open-Air-Spielstätte der Shakespeare Company. Bei schlechtem Wetter finden die Vorstellungen in der Halle nebenan statt. Photographie Ingo Woesner
Direkt neben der Lokhalle: Der Eingang zur Open-Air-Spielstätte der Shakespeare Company. Bei schlechtem Wetter finden die Vorstellungen in der Halle nebenan statt. Photographie Ingo Woesner

Wenn ein erfahrener Theatermensch auch Photograph ist und erfahrene Theatermenschen bei der Arbeit photographiert, kann Spannendes entstehen. Denn da schaut nicht einer von Außen, der sonst in ganz anderen Zusammenhängen lebt und wirkt und dem die Welt des Theaters vielleicht bekannt, aber nicht wirklich in der Tiefe vertraut ist. Nein, da schaut ein Insider hinter die Kulissen und Stellwände und erforscht mit seiner Kamera die Winkel jenseits des Rampenlichts, beobachtet und entdeckt Augenblicke, die dem Publikum stets verborgen bleiben, weil diese stets jenseits der beleuchteten Spielfläche geschehen.         

Und das tut er bei einer Theaterunternehmung, der es in den vergangenen über fünfzehn Jahren trotz fehlender Subventionen gelang, sich als freies Ensemble im schwierigen Theatermarkt der Hauptstadt einen Namen zu machen: Der Shakespeare Company Berlin.

Ingo Woesner portraitiert die rund zwanzig Menschen der Company, die sich in der kommenden Open-Air-Theater-Saison im Natur-Park Südgelände zusammen-finden, um sich auf die immer wieder herausfordernde Reise ins „Universum William Shakespeare“ zu begeben.

 

Mehr zum Theatersommer der Shakespeare Company Berlin: www.shakespeare-company.de



Die historische, denkmalgeschützte Lokhalle im Natur-Park Südgelände. Hier wird die Ausstellung vom 4. Juni an den ganzen Theatersommer bis Ende Oktober über zu sehen sein. Photographie Ingo Woesner
Die historische, denkmalgeschützte Lokhalle im Natur-Park Südgelände. Hier wird die Ausstellung vom 4. Juni an den ganzen Theatersommer bis Ende Oktober über zu sehen sein. Photographie Ingo Woesner

Der Weg

zum Natur-Park

Südgelände:

Berlin
Tempelhof-Schöneberg
direkt am S-Bahnhof
Priesterweg
(Linien S2 und S25)



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(6 Seiten)

"Zufälligerweise" haben wir mit dem 400. Todestag des Dramatikers in diesem Jahr ein großes Shakespeare-Jubiläum. "Es ist immer noch das Fälligste, was einem zufällt", sagt Max Frisch. Im PDF findet ihr mehr über die Hintergründe dieser Idee und über die Ausstellung.

Ihr seid herzlich willkommen!
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